Vorgehen zur Erstellung eines digitalen Fabrikmodells in der Brownfieldplanung

Autor/innen

  • Sven Hawer
  • Luca Huttner
  • Florian Bross

DOI:

https://doi.org/10.2195/lj_Rev_huttner_en_2025

Schlagworte:

Fabrikplanung, Digitales Fabrikmodell, Laserscanning, Mobile Mapping, Punktwolke

Abstract

Für die Planung und Optimierung benötigen Unternehmen valide Modelle ihrer Produktions- und Logistiksysteme sowie ihrer Gebäude. Diese Modelle sind zumeist nicht aktuell, teilweise nur als PDF-Dokument und meistens nicht als 3D CAD-Modell verfügbar. Trotz etablierter Technologien wie dem Laserscanning sind 3D-Fabrikmodelle in der Industrie noch nicht weit verbreitet. Dieser Artikel stellt ein Vorgehen für die Erstellung eines digitalen Fabrikmodells vor, um das angesprochene Problem zu lösen. Der Bedarf eines solchen Vorgehen wird durch eine Umfrage bekräftigt. Das Fabrikmodell wird in sieben Schritten erstellt, beginnend mit der Definition der Ziele, gefolgt von der Auswahl und dem Einsatz geeigneter Hard- und Software. Es ermöglicht den Beteiligten in Produktion und Logistik eine effizientere und validere Planung und Optimierung durchzuführen. Das Vorgehen wird in einem Industrieprojekt angewendet und evaluiert.

Veröffentlicht

03.04.2025

Zitationsvorschlag

Hawer , S., Huttner , L., & Bross , F. (2025). Vorgehen zur Erstellung eines digitalen Fabrikmodells in der Brownfieldplanung. Logistics Journal: Reviewed Publications . https://doi.org/10.2195/lj_Rev_huttner_en_2025